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Fast ein Drittel der Kinder in Nordamerika ist übergewichtig oder fettleibig. Für Ärzte ist es jedoch schwierig zu sagen, welches dieser Kinder auch eine Insulinresistenz aufweist, wodurch die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Zukunft an Diabetes und Herzkrankheiten erkranken, sehr viel höher ist. Jetzt haben Forscher in Italien vielleicht einen Weg gefunden: die Größe des Handgelenkknochens zu messen.

Die Studie, veröffentlicht in Auflage: Journal der American Heart Association, untersuchten 477 übergewichtige und fettleibige Kinder und stellten eine „enge Beziehung“ zwischen der Knochengröße des Handgelenks und dem Insulinspiegel fest - je größer das Handgelenk, desto höher die Insulinresistenz. Es baut auf Untersuchungen auf, die ergeben haben, dass Insulin mit einem insulinähnlichen Wachstumsfaktor in Verbindung steht, der Kinder schwerer macht und Knochen größer werden lässt.

"Es ist sehr innovativ", sagte Dr. Chi-Ming Chow, Kardiologe am St. Michael's Hospital in Toronto und Sprecher der Heart and Stroke Foundation. Viele Ärzte ergänzen jetzt die traditionelle BMI-Skala (Body Mass Index) um Taillenumfangsmessungen, sagte er. (Er erzählte mir auch, dass die Erforschung des Taillenumfangs von einem Kanadier durchgeführt wurde - wer wusste das schon!) Beide Messungen sagen jedoch besser voraus, welche Erwachsenen Probleme haben werden als Kinder. "Handgelenksmessungen können sich durchaus zu einem Teil der Routinemessungen entwickeln, die Ärzte durchführen, so wie es der Taillenumfang getan hat."

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