Stylegent
Ikea-Küche, weiße und schwarze Schränke, dunkler Esstisch, Hocker, Edelstahlarmaturen, blaue Accessoires, Weingläser, HolzbodenFoto von Roberto Caruso.

1. Welche Beleuchtung brauche ich?

Küchen benötigen drei Arten von Beleuchtung: Umgebungsbeleuchtung (allgemeines Licht, Gesamtlicht), Aufgabenbeleuchtung (für bestimmte Aufgaben wie die Zubereitung von Speisen) und Akzentbeleuchtung (für Drama und Interesse). Stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Grundlagen abgedeckt haben. Pendelleuchten fallen in die Kategorie der Akzentbeleuchtung.

2. Welchen Stil versuche ich zu evozieren?


Zeitgenössisch, ländlich, traditionell, industriell? Ihre Lichter werden die Stilgeschichte Ihrer Küche auf lange Sicht erzählen. Wählen Sie entsprechend.

3. Wie groß sollten die Lichter sein?

Es gibt keine spezifischen Regeln für Größen. Wenn sich Ihr Licht über einer Insel befindet, stellen Sie sicher, dass es nicht so breit ist, dass Sie mit dem Kopf darauf stoßen.


4. Wie viele Lichter soll ich verwenden?

Über einer Insel gibt es drei übliche Aufbauten: einen großen linearen Anhänger im Verhältnis zur Größe der Insel; zwei passende mittelgroße Anhänger über die Länge verteilt; oder drei oder mehr kleine Lichter, die gleichmäßig über der Arbeitsplatte verteilt sind.

5. Wo soll ich sie aufhängen?


Höhe: Die allgemeine Regel ist 28 bis 36 Zoll von der Oberseite Ihrer Theke bis zur Unterseite des Geräts.

Abstand: Die Lampen sollten etwa 30 Zoll von Glühbirne zu Glühbirne entfernt aufgestellt werden.

Designer-Tipp:Erwägen Sie, allen Leuchten einen Dimmer hinzuzufügen, damit Sie die Lichtintensität variieren können.

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